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Robert Coover benennt in
seinem berühmten Artikel The End of Books in der New
York Time Book Review (21. 6. 1992) einige der historischen
Vorläufer der Hzperficiton benannt: Laurence Sterne,
James Joyce, Raymond Queneau, Julio Cortazar, Italo Calvino
und Milorad Pavic. Es lassen sich weitere Autoren
hinzufügen und es wäre auf die Literatengruppe
Oulipo (Ouvroir de Littérature Potentielle) zu
verweisen, die sich 1960 um François Lionnais
sammelte, um traditionelle Literaturformen experimentell
aufzubrechen. Sie alle stehen für Versuche einer
Auflösung der Linearität und Texthierarchie.
Während dabei der Lexikonroman Das Chasarische
Wörterbuch (1984), Das von Milorad Pavic den
Link durch graphische Verweise auf mögliche
Anschlußstellen im Textgebilde verkörpert,
überlassen Raymond Queneaus Cent mille milliards de
poèmes (1961) die Verlinkung gänzlich dem
Leser. Man kann jedoch weiter
zurückgehen und auf die Poetikmaschinen des Barock
verweisen. Berühmt ist Georg Philipp Harsdörffers
(1653) Wechselsatz, berühmt ist Quirinus
Kuhlmanns Die |