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Die Ordnung des
Erinnerns (Deutsch)
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Roberto
Simanowski erörtert Aspekte der
Daten-Archivierung, des kollektiven
Gedächtnisses und der Präsentation im
Internet, untersucht zwei Schreibprojekte zum
kollektiven Gedächtnis und vermutet, dass
es in den Erinnerungsprojekten v.a. ums
Vergessen geht.
[>>>Abstract]
http://www.dichtung-digital.de/Simanowski/30-Dez-99
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Jan Ulrich
Haseckes "Generationenprojekt"
(Deutsch)
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Ein
Schreibprojekt, das Texte zu persönlichen
Erlebnissen in den Jahren 1950-99 sammelt, um
eine "Geschichte von unten" zu erstellen.
http://www.dichtung-digital.de/Simanowski/30-Dez-99/Generationenprojekt.htm
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Guido Grigats
"23:40" (Deutsch)
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Ein
Schreibprojekt, das jede Minute eines abstrakten
Tages mit Erinnerungs-Texten füllt und
diese Texte nur zu eben jener Minute und nur
für 60 Sekunden preisgibt.
http://www.dichtung-digital.de/Simanowski/30-Dez-99/23-40.htm
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'Quibbling,' or
Riddling the Reader
(Englisch)
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Bernd
Wingerts Aufsatz ist eine akribische
Nachzeichnung der Lektüre dieser
Hyperfiction von Carolyn Guyer. Wingert
dekliniert den Inhalt durch Mehrfachlektüre
(nach Thema, Querverweisen und Segmentsammlung)
zusammen, beschreibt die Eigentümlichkeiten
des Rezeptionsprozesses und entziffert die
Effekte der vorgefundenen Technologie. [>>>Abstract]
http://www.dichtung-digital.de/Autoren/Wingert/24-Dez-99
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Zur Lage der
Forschungsliteratur - eine Leseerfahrung
(Deutsch)
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Christoph
Rauwalds Beitrag ist ein engagierter Aufruf zu
einer gewissenhaften Rezeption sowohl der online
wie offline vorliegenden Forschungsliteratur und
zu einer offenen Diskussionsstruktur, die nicht
kommentarlos die Beiträge der
"amerikanischen Schule" als einzig
maßgeblich nimmt. Rauwald nimmt die
Fehlinformierung der Öffentlichkeit in
Printmagazinen wie "Der Spiegel" aufs Korn und
beleuchtet kritisch den Informationswert von
Newsgroups und Mailinglisten
http://www.dichtung-digital.de/Autoren/Rauwald/22-Dez-99
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Himmel &
Hölle. Cyberspace - Realität im 21.
Jahrundert (Deutsch)
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Roberto
Simanowskis Essay ist, rechtzeitig zur
Jahrhundertwende, ein Beitrag, der schon vor
einiger Zeit nach den Aussichten der Virtuellen
Realität fragte und die Pros und Contras zu
Bilderflut, Cybersex, Identitätsspiel,
Simulation usw. abwog. Der historische Blick auf
die Lesesuchtdiskussion um 1800 zeigt die
Kontinuitäten der Mediendebatte, der Exkurs
zu Pascal und der Frühromantik die
Kontinuität der Zerstreuungssucht. Die
Chance der alten Medien wird darin gesehen,
ihren Nachfolger als ihren letzten großen
Gegenstand zu ergreifen.
[>>>Abstract]
http://www.dichtung-digital.de/Simanowski/18-Dez-99
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"hyperfiction"
hg. v. Beat Suter und Michael Böhler
(Deutsch)
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Anja Raus
Rezension ist v.a. eine Vorstellung von Inhalt
und Technik dieses Unternehmens auf der
"Baustelle Cyberspace" und als solche selbst
eine Baustelle, an der weitergearbeitet werden
wird.
http://www.dichtung-digital/Rau/17-Dez-99/Rau_SuterBoehler.htm
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Interview mit
Espen Aarseth (Englisch)
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Im
Interview Espem Aarseth erfahren wir, wie die
norwegische Regierung Forschung und
Curricular-Entwicklung zum Hypertext
fördert, warum Hypertext weniger eine
Technologie ist als der Traum einer solchen,
welche Probleme es mit der Klassifikation und
Kategorisierung von Hypertext, Cybertext bzw.
digitaler Literatur gibt und inwiefern 'Medium'
als neuer Dachbegriff helfen kann und warum die
Unterscheidung zwischen zwischen Kommerz und
Kunst im Internet kommerziell ist.
http://www.dichtung-digital.de/Interviews/Aarseth-16-Dez-99
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HT 1999 - Back
to the Roots (Englisch)
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Die
behandelten Themen in Bernd Wingerts
ausführlichem Konferenzbericht zur 10. ACM
Hypertext Conference Februar 1999 reichen von
halbautomatischer Linkerzeugung für
Glossare über adaptive Hypermedia Systeme
und konditionale Verlinkung zu verschiedenen
theoretischen Ansätzen zur Rezeption von
Hyperfiction. Der Beitrag fragt, wie der Graben
zwischen Autoren und Designern zu
überbrücken ist und ob das
labyrinthische Lesen von HT nicht Leser erzeugt,
die, durch einen Tunnel laufend, Ratten
einfangen.
http://www.dichtung-digital.de/Autoren/Wingert/14-Dez-99
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Hypertext in
Russia - Interview mit Inna Kouper
(Englisch)
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In diesem
Interview geht es um die Physiognomie des
russischen Internet, um Schreibprojekte wie
Dmitry Galkovsky's Hypertext "Endless dead-end"
über die russische Mentalität, um den
russischen Raimond Queneau N. Markevich aus dem
19. Jhd. und um den Fehlschluss, postmoderne
Theorie als Grundlage des Hypertextes zu
verstehen
http://www.dichtung-digital.de/Simanowski/12-Dez-99
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