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www.dichtung-digital.com/2002/modemfieber
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Modemfieber
Symposium zum Liebesdiskurs
in Mail-, SMS, Chat- und
MUD-Kommunikation
18. bis 21. Juli
2002, L&arc Romainmôtier
(Schweiz)
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Teilnehmer
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Michael
Beißwenger
wissenschaftlicher
Mitarbeiter am Institut für deutsche Sprache
und Literatur der Universität Dortmund.
M.A.-Studium der Germanistik und Geschichte an der
Universität Heidelberg, anschließend
(bis November 2001) wissenschaftlicher Mitarbeiter
am Lehrstuhl für germanistische Linguistik in
Heidelberg, daneben Lehrbeauftragter an der
Universität Koblenz (2001) und Dozent im
Rahmen eines berufsbegleitenden
Weiterbildungsangebots "Online-Journalismus -
Hypermedia-Texte für Presse und PR" an der
Akademie für Weiterbildung der
Universitäten Heidelberg und Mannheim
(2001-2003). Seit November 2001 angestellt in einem
DFG-geförderten Forschungsprojekt
"Hypertextualisierung auf textgrammatischer
Grundlage" (siehe http://www.hytex.info).
Veröffentlichungen u.a. zur
Chat-Kommunikation, zuletzt (2001) in Form eines
Sammelbands "Chat-Kommunikation. Sprache,
Interaktion, Sozialität & Identität
in synchroner computervermittelter Kommunikation.
Perspektiven auf ein interdisziplinäres
Forschungsfeld" (Stuttgart: ibidem, siehe auch
http://www.chat-kommunikation.de). Eine
kontinuierlich gepflegte Bibliographie zur
internationalen Chat-Forschung findet sich unter
http://www.chat-bibliography.de
http://www.michael-beisswenger.de
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Susanne
Berkenheger
* 1963.
Danach abwechselnd Literaturwissenschaftlerin,
Journalistin, Netzautorin, Chattheaterspielerin,
digitale Territoriumspflegerin. Von Stuttgart
über Nürnberg und Rom nach München
gekommen und seit 1987 dort geblieben.
Netzaktivitäten:
[Hyperfiction] »Die
Schwimmmeisterin« Hypertextspiel,
gefördert durch den Deutschen Literaturfonds,
2002. www.schwimmmeisterin.de. CD-Rom
»Hilfe!«, edition cyberfiction 1. update
verlag, Zürich, 2000 . »Hilfe!«
Hypertext aus vier Kehlen, 1.Preis im Ettlinger
Internet-Literaturwettbewerb, 1999.
»www.wargla.de« literarische Homepage,
1997 bis 2001. »Zeit für die Bombe«
Hypertext, 1.Preis im Internet-Literaturwettbewerb
der ZEIT, 1997.
[Chattheater] »Kampf der Autoren«
Mitautorin, Aufführung in Stuttgart, 2000.
Chattheater zum Steirischen Herbst,
Deutschlandsberg bei Graz, 2000. »talk over
beethoven« Luzern, 2001. Regie jeweils Tilman
Sack.
[Ausstellungsbeteiligungen]
»stories« Haus der Kunst, München,
2002. »p0es1s« Internationale digitale
Poesie. Münchner Gasteig und Kunsttempel
Kassel, 2000. »Aus nächster Ferne«
Neue Galerie Landshut, 1999.
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Nika
Bertram
* 1970,
lebt in Köln. Autorin. Prosa, Drehbuch,
Hörspiel, Hypertext. Studierte
Informationswissenschaft, Theaterwissenschaft und
Anglistik, teils mit, teils ohne Abschluß -
zugunsten literarischer Eigenproduktionen.
Veröffentlichung des Debüt-Romans "Der
Kahuna Modus" 2001 im Eichborn Verlag. Konzeption,
Entwicklung und Texte für die
dazugehörige Website, einem Shockwave Fiction
Game im retro-adventure-style und dem kahunaMUD.
Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium 2000. Mitglied im
VS und Chaos Computer Club. Dort div. Projekte,
z.B. www.spacestation.org, www.netzzensur.de oder
www.haecksen.org - und exzessive Chat-Erfahrungen
in der clubeigenen
"Lebenszeitvernichtungsmaschine", auch am
Nachmittag von "9/11".
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Adi
Blum
Geboren
1964, lebt in Luzern. Kulturschaffender und freier
Autor. Arbeitet seit zehn Jahren für
zusammenstoss kulturelle
Produktionen. Organisiert die
Salongespräche "Pilgern&Surfen" im
L&Arc, Romainmôtier, Barfood Poetry und
das LiOS, Literaturfestival Luzern. Produziert
spartenübergreifende Projekte und ist Mitglied
des Schweizerischen Schriftsteller- und
Schriftstellerinnen Verband (SSV) und der
Vereinigten Theaterschaffenden der Schweiz (VTS).
Veröffentlicht zusammen mit Beat Mazenauer
Web-Sites, u.a. www.literatur-tipp.ch und
www.worldbrain.net.
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Prof.
Dr. Peter
Gendolla
Geb. 1950.
Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und
Literaturwissenschaft in Hannover u. Marburg/L.,
Promotion 1979, Habilitation 1987. Seit Ende 1996
Inhaber der Professur Literatur, Kunst, neue Medien
und Technologien an der Universität -
Gesamthochschule Siegen. Mitglied des SFB 240
,,Bildschirmmedien'' und des Graduiertenkollegs
,,Intermedialität''.
http://likumed.fb3.uni-siegen.de/personen/peter.html
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PD
DR. Fotis
Jannidis
Geb. 1961
in Frankfurt am Main, Studium der Germanistik und
Anglistik in Trier, seit 1991 Dozent am Institut
für deutsche Philologie in München,
Mithg. des Jahrbuchs für
Computerphilologie, Mithg. des Jungen Goethe
in seiner Zeit, Habilitation mit einer Arbeit
zur Figur in Erzähltexten, arbeitet zur Zeit
u.a. über Handlungsaufbau in interaktiven
Computerspielen
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PD
Dr. Ulrike
Landfester
Geboren
1962; Studium in Freiburg und München, nach
einem angefangenen Studium der Archäologie,
der Ägyptologie und der Älteren
Geschichte in Freiburg Aufnahme des Studiums der
Neueren deutschen Literatur, der Englischen
Literatur und der Mediävistik
(Nebenfächer) an der
Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg. Juli
1993 Abschluß des Promotionsstudienganges.
Mai-Dez. 1993 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an
der Universität Marburg am Lehrstuhl Prof. Dr.
Barbara Bauer. 1995/96 [Zusammen mit Randi
Gunzenhäuser und Thomas Kisser:]
Interdisziplinäre Vortragsreihe
Körper-Konzepte (München), Februar 1998
Einreichung der Habilitationsschrift Selbstsorge
als Staatskunst. Bettine von Arnims politisches
Werk an der Universität München.
1.Okt.1999-31.Sept. 2000 Vertretung einer Professur
an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in
Frankfurt am Main (zwei Semester). Nov./Dez. 2000
Gastprofessur an der Universität
Wien/Österreich. Ab Sommersemester 2001
Vertretung eines Lehrstuhls für Neuere
Deutsche Literatur und Allgemeine
Literaturwissenschaft (Gerhart von Graevenitz) an
der Universität Konstanz. März 2002
Erhalt eines Rufs auf eine Professur (C 3) für
Neuere Deutsche Literaturwissenschaft mit dem
Schwerpunkt Literaturgeschichte des 18. und 19.
Jahrhunderts an der Johann Wolfgang
Goethe-Universität Frankfurt am Main
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Gisela
Müller
*1967.
Theaterwissenschaft, Soziologie, Amerikanische
Literatur, MA. Seit 1994 im und mit dem Internet
beschäftigt. Autorin: Netz~, SMS~, Chat~,
Papier~. Jüngste Projekte: 'SMS Story-Writing'
(Haus der Kunst München, April 2002),
LEi/iEBESÜBUNGEN (SMS-Internet Projekt und
live auf der Münchner Architekturbiennale,
Mai-Juli 2002). Teilnahme am Klagenfurter
Literaturkurs 2002. Vorstandsmitglied Medienforum
München. Initiatorin der //theatermaschine als
Plattform für Theater- und
MedienaktivistInnen, KünstlerInnen und alle,
die ein Interesse am Einsatz und Umgang mit Medien,
insbesondere dem Internet, bei ihrer
künstlerischen Arbeit haben.
http://www.inbeta.de
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Dr.
Alexander
Roesler
studierte
Philosophie, Germanistik, Musikwissenschaft und
Semiotik in Heidelberg und Berlin. Nachdem er
wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich
Philosophie der Universität Dresden war, lebt
er nun als Wissenschaftslektor in Frankfurt/Main.
Publikationen u.a. Mythos Internet (1997),
Televisionen (1999), Telefonbuch
(2001) und Praxis Internet (2002), alle
gemeinsam herausgegeben mit Stefan Münker.
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Raphael
Rogenmoser
*1977;
Matura in Luzern; Studium der Medienwissenschaften,
Politik und Kriminologie in Zürich. Seit
Januar 2000 angestellt beim Migros Kulturprozent
Abteilung Media & Experiments. Vor allem
Verantwortlich für die Vergabungen im Bereich
der Neuen Medien. Projektmitarbeit bei digital
brainstorming, ThinkQuest, Playground-Summerschool,
Playground Touch und Playground 03.
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Tilman
Sack
geboren
1967 in Stuttgart-Sonnenberg, hat nach einer
vierjährigen Arbeit als Schauspieler und
Regieassistent am Studio-Theater-Stuttgart von
1993-94 Slavistik, Germanistik und Politik an der
Universität Hamburg studiert. 1994 wechselte
er an das Max-Reinhardt-Seminar in Wien, um
Theaterregie in der Klasse von Prof. Achim Benning
zu studieren. In dieser Zeit war er an mehreren
Arbeiten als Inspizient und Regieassistent am MRS
beteiligt. 1998/99 Regieassistent in der Produktion
"Das Weite Land" am Burgtheater in Wien. In Hamburg
hat er u.a. "Mann ist Mann" von Bertolt Brecht
inszeniert und ein Filmprojekt über Georg
Büchners Woyzeck geleitet. In Wien hat er "Das
Medusenhaupt" von Boris Vian und "Rabenthal" von
J.Graser (Diplominszenierung und Einladung zum
SKS-Schauspielschultreffen 1998 in München) am
Max-Reinhardt-Seminar inszeniert. 1998 schenkten
ihm gute Freunde einen Computer mit
vorinstalliertem Internetanschluss und
entließen den Technikscheuen ohne Vorwarnung
in die Welt der "virtuellen Kommunikation". Seitdem
liegt ein Schwerpunkt seiner Arbeit in der
Verknüpfung und Konfrontation der Medien
Theater und Internet. Daraus resultieren das
Konzept des "Chattheaters" (Review),
das im Januar 2000 als "Kampf der Autoren" in
Stuttgart seine ersten Krabbelversuche machte und
im Oktober 2000 in Deutschlandsberg
(Österreich), im Rahmen des steirischen herbst
in den Laufstall entlassen wurde, sowie die
Entwicklung eines Konzepts für "Leonce und
Lena" von G.Büchner im Theater und im
Internet, welches im April 2001 in St. Poelten
aufgeführt wurde.
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Dr.
Beat Suter
geboren
1962 in Baden, Schweiz. Dr. phil.,
Literaturwissenschafter, Journalist, Sachbuchautor,
Verleger. Studium der Germanistik und
Kunstgeschichte an der Universität Zürich
und in den USA. 1987 Lizentiat der Phil.1
Fakultät der Universität Zürich in
Germanistik, Kunstgeschichte und Philosophie. 1988
erste Buchveröffentlichung. 1984 bis 1995
Arbeit als Journalist für die Publikumspresse.
Ab 1995 Arbeit als Verleger. Autor diverser
Sachbücher zum Thema Internet. 1997
Gründung des update Verlag. 1997/98
Semesterassistenz an der Universität
Zürich. 1999 Dissertation der Philosophischen
Fakultät der Universität Zürich in
Germanistik. Seit 2000 Concept Manager bei der
Kommunikationsagentur update AG in Zürich.
Projektleiter des
Symposiums Digitaler Diskurs in Romainmôtier
1999. Herausgeber (zusammen mit Michael
Böhler) des Buches: Hyperfiction.
Hyperliterarisches Lesebuch: Internet und
Literatur. Mit CD-ROM: Stroemfeld/ Nexus 1999
(Besprechung).
Autor des Buches: Hyperfiktion und Interaktive
Narration im frühen Entwicklungsstadium zu
einem Genre: update verlag 2000 (Abstract).
Verleger der neuen hyperliterarischen Reihe
edition cyberfiction. Hyperfiction-Experte
des Jahrbuches für Computerphilologie,
Gastherausgeber von dichtung-digital
(Nr.
2/2002)
Thema Computerspiele.
http://www.update.ch/besuter
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Marcel
Maier
Zürich
- MIGROS
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Dr.
Veronika
Sellier
Zürich
- MIGROS
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Dr.
Roberto
Simanowski
2002
Vertretungsdozent für Medienwissenschaft und
Kulturtheorie digitaler Medien, Universität
Jena; 2001 freier Autor, Herausgeber und
Wissenschaftler; 2000 Lehrbeauftragter
Universität Göttingen und
Erfurt; 1999 Gründung und Herausgabe von
dichtung-digital; 1998-2000 Humboldt-Stipendiat,
Harvard University, Thema: Cyberspace &
Literatur; 1997-1998 SFB
Internationalität nationaler
Literaturen, Universität Göttingen,
1996 Lektor, Kopernikus-Universität Torun
(Polen),1996 Promotion, Studium: deutsche Literatur
und Geschichte
Bücher:
Interfictions. Vom Schreiben im Netz, Edition
Suhrkamp 2002; Literatur.digital. Formen und Wege
einer neuen Literatur (Hg.), DTV 2002; Digitale
Literatur (Gastredaktion), Text & Kritik, Heft
152 (Oktober 2001); Europa - ein Salon?
Beiträge zur Internationalität des
literarischen Salons (Mhg.), Wallstein 1999;
Kulturelle Grenzziehungen im Spiegel der
Literaturen: Nationalismus, Regionalismus,
Fundamentalismus (Mhg.), Wallstein 1998; Die
Verwaltung des Abenteuers. Massenkultur um 1800 am
Beispiel Christian August Vulpius, Vandenhoeck
& Ruprecht 1998
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Dr.
Uwe Wirth
1963
geboren in Füssen; 1985-91 Studium der
Fächer Germanistik, Philosophie und Geschichte
in Heidelberg und Frankfurt;1991
Magisterabschluß; 1992-1993
DAAD-Jahresstipendium an der University of
California, Berkeley. Seit 1996 Koordinator des
Graduiertenprogramms Buch- und Medienpraxis und
wissenschaftlicher Miitarbeiter am "Institut
für Deutsche Sprache und Literatur" der Johann
Wolfgang Goethe-Universität; 1997 Promotion
zum Thema Diskursive Dummheit. Abduktion und Komik
als Grenzphänomene des Verstehens;seit 1999
Habilitation über das Thema "Autorschaft als
Herausgeberschaft".
http://www.uni-frankfurt.de/~wirth/uwebio.htm
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Index
/ Konzept
/ Beiträge
/ Teilnehmer
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